Die Macht der Hintergrundmusik

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Die Macht der Hintergrundmusik

Hintergrundmusik

In diesem Artikel erfahren Sie, was gute Hintergrundmusik ist und wo gute Hintergrundmusik für Ihr Video zu finden ist.

Passende Hintergrundmusik kann neben dynamischen Bildern auch die erste Aufnahme für beliebtes Video perfekt dekorieren.

Letzteres kann sogar unbeabsichtigt passieren.

Filmmusik ist beispielsweise bekannter als Filme auf niedriger Ebene.

Möchten Sie ein Beispiel?

Es wird „Que Será, Será“ von Kennern geben, „Kiss of Rose“ von Forever Batman oder The Exploration of Camelot.

Bei Video hingegen ist das Ziel generell, Hintergrundmusik und Video zu kombinieren.

9 Hinweise zur Wahl der richtigen Musik für Ihre Spielfilme.
Um die tadellose Hintergrundmusik für Ihre Marketing Filme zu finden, gilt es übergangsweise, einigen essentielle Punkte zu klären.

Die Rolle von Musik in Ihren Spielfilmen? Wichtiger denn je!

Möchten Sie beispielsweise auf bestehende Songs zurückgreifen oder soll ein Komponist eine Eigenkreation entwerfen? Was ist die Atmosphäre in Ihrem Streifen und welche Emotionen wollen Sie vermitteln. Die Zielgruppe kann gleichermaßen eine Bedeutung spielen, wenn Sie Musik wählen, die komfortabel auf die Zuschauer arbeiten oder diesen reputabel sein soll.

Damit Sie disponibel sind für den Jungle der Video-Musik, haben wir von Uppercut 9 Hinweise für Sie zusammengestellt.

#1 Welche Rolle soll die Tonkunst in Ihrem Streifen spielen?
Wie eingangs gezeigt, kann die Tonkunst im Vordergrund des Filme stehen, oder dieses begleiten. Sie kann obendrein Szenen- und Stimmungswechsel verdeutlichen.

Musik bringt Energie zum Betrieb in ein motivierendes Streifen oder regt zu außergewöhnlichen Lernleistungen innerhalb Erklärvideos an.

Bei Werbeanzeigen wird überwiegend gerne durchgreifende, filmische Musik gewählt, um Emotionen innerhalb dem Zuschauer zu wecken. Für Erklärvideos und Produktvideos wird die Tonkunst hingegen in den Hintergrund gerückt und folgt einem gleichmäßigen Tempo.

Sie müssen also übergangsweise entscheiden, welche Videoart Sie planen. Anhand des Skriptes sehen Sie danach, ob Sie Aktionen und Szenen mittels Musik assistieren oder hervorheben müssen. Würde das Streifen gleichfalls ohne Tonkunst klarkommen? Ist die Musik bloß das Tüpfelchen auf dem “I”? Oder ist die Musik ein wesentlicher Bestandteil des Spielfilme?

#2 Zu welchem Musikgenre gehört Ihre Hintergrundmusik?
Wenn Sie gerade vor der monumentalen Auswahl an Musik stehen und nicht kennen, wo Sie anfangen sollen, kann es assistieren, das Genre festzulegen.

Dies sind die neun am mehrheitlichen vertretenen Musikgenre: Filmisch (Cinematic), Corporate, Ambient, Akustik, Comedic, Elektronisch, Hip Hop, Rock und Funk.

Nike setzt exemplarisch gerne auf filmische Musik, die Emotional mitreißt und dramatisiert.

Als nächstes existieren das Feld der Corporate Musik. Diese ist unauffällig gehalten, wirkt zugegeben nicht einschläfernd, an Lokalität vielmehr einladend und animierend.

Dieses Erklärvideo zu Beyond-Eve fällt unter die Corporate Hintergrundmusik.

Für dieses Video wurden Bild und Soundeffekte darüber hinaus aufeinander angepasst.

Noch teilweise ruhiger und tendenziell beruhigend kommt das Ambient Tonkunst Genre demnach.

Dove setzt in dem “Real Beauty Sketches”-Video auf eine ruhige Hintergrundmusik.

Bei diesem Spot könnte man diskutieren, ob das Tonkunst Genre Klassik oder Ambient heißen sollte. Auf diversen Portalen existiert selbst eine Rubrik unter dem Namen “Calm”, sprich ruhig. Überprüfen Sie also die vorhandenen Opportunitäten und Filter, um Ihr entsprechendes Genre zu finden.

Ein weiteres beliebtes Genre für Hintergrundmusik ist die Akustik.

Canadian Tire bedienen sich eines Akustik-Songs in diesem Imagefilm.

Akustische Musik wirkt menschlich, zum Teil melancholisch und voller Verbindungen. Das macht sie bestens für den oben gezeigten Imagefilm “Wheels”.

Wenn dennoch der Zuschauer zum Lachen gebracht werden soll, taugt Comedic, also komische, Tonkunst.

Dieser Werbespot von Apple zum Arbeiten von Daheim fällt unter das Comedic-Musikgenre.

Elektronische Tonkunst wird gerne verwendet, wenn Neuerung und Neugierde verbalisiert werden soll.

Geht es um Selbstbewusstsein und “edgy” Content, kann sich Hip Hop sonderlich in Ordnung für die Hintergrundmusik des Filme eignen. Hier wurde dies für einen Prima Bowl Spot umgesetzt:

Diet Coke demonstrieren packende Moves zu Sam Gellaitry.

Soll es ein wenig rauer und durchaus selbstbewusst arbeiten, passt potentiell ein Musikstück aus dem Bereich Rock überaus okay zu Ihrem Video.

Walkers Crisps holten sich für Ihren Werbespot Lemmy und Motörhead mit an Board.

Gerne werden ebenso Rock-Klassiker hergenommen und in einer weicheren Ausführung als Hintergrundmusik abgespielt. Das sehen Sie bspw. in dem anschließenden John Lewis Werbespot:

John Lewis spielt den Guns N’ Roses Klassiker “Sweet Child o’ Mine” in einer instrumentalen, ruhigen Variation für ihre Videoanzeige ab.

Das letzte überwiegend verwendete Musikgenre ist Funk.

GoPro reguliert sich einer funkigen Hintergrundmusik für eine lockere, spaßige Atmosphäre.

Je nach Plattform, auf der Sie nach Hintergrund stöbern, werden die angebotenen Genre variieren. Spielen Sie also wenigen der Songs ab, innerhalb Sie das Videoskript durchlesen. Es wird fix deutlich, aus welcher Kategorie der Song stammen sollte. Ist jene eingegrenzt, fällt Ihnen die Suche leichter.

Falls das Streifen längst steht, können Sie es gleichfalls zu andersartigen Liedern ablaufen lassen, um den Effekt zu begutachten.

#3 Welche Hintergrundmusik mag Ihre Zielgruppe gewissermaßen?
Bei der Selektion des Genres, sowohl des Songs, kann ansonsten die Zielgruppe von Bedeutung sein. Womöglich ist ein Genre außerordentlich geachtet oder ein anderes funktioniert global nicht.

Indem Sie die musikalischen Vorlieben Ihrer Zielgruppe erforschen, können Sie ebendiese vorzüglich abholen und begeistern. So steht ein jüngeres Publikum häufig auf Rock, Elektronik, Hip Hop, Dance Musik und Indie, binnen ältere Generationen einem Rock Klassiker verfallen oder Ambient Musik mit professionellen Filme verdrahten.

#4 Sammeln Sie Referenzmaterialien.
Bei der Erstellung eines Spielfilme kann es weiterhin hilfreich sein, ähnliche Spielfilme zu sichten und zu notieren, was man akzeptabel findet. Gleichfalls könnten Sie an jener Örtlichkeit die Tonkunst notieren. Mit einer Applikation wie Shazam ist es Ihnen glaubwürdig, den Künstler und Song-Titel herauszufinden. Womöglich ist jener Song ja überdies zur gewerblichen Verwendung freigegeben.

Auf Spotify können Sie darauf folgend diesen Song wiedergeben und auf “Go to radio” klicken. Es erscheint eine Wiedergabeliste mit ähnlichen Songs. Oder Sie nutzen die Applikation Bedtracks, um Lieder mit dem gleichen Feeling zu finden.

#5 Treffen Sie eine Entscheidung zum Budget für die Musikwahl.
Letztendlich entscheidet Ihr Budget, ob Sie sich einen eigens kreierten Song oder Jingle leisten können, Musik aus einer Musikbibliothek über ein Abo oder einen Einzelkauf erwerben, oder nach Songs mit Creative Commons Lizenz stöbern müssen.

Das RUBel-Team erklärt die unterschiedlichen Creative Commons Lizenz-Kombinationen.

Letztere sind kostenlos, für einen Song aus einer Musikbibliothek können Sie mit 10 bis 100€ rechnen, im Zuge eigens kreierten Stücken kein Limit in den Himmel gesetzt ist.

#6 Wählen Sie spezielle Intro- und Outro-Musik.
Wenn Sie das Budget haben – lassen Sie sich eine Intro- und Outro-Musik entwickeln. Hier können Sie eine gleichartige Musik für eine vollständige Videoreihe oder sämtliche Filme einer Marke wählen. Sie erstellen auf diese Weise einen Wiedererkennungswert und stimmen ideal auf das Streifen ein.

Aber ebenfalls, wenn es kein vom Komponisten erstelltes Musikstück wird, können Sie mit einer dedizierten Sequenz zum Intro- und Outro punkten.

Design und Musik gehen eine wirkungsvolle Symbiose ein.

Möchten Sie keine andersartige Tonkunst zum Rest des Filme wählen, haben Sie überdies die Gelegenheit, die Tonkunst leiser oder lauter zu drehen. Dies unterstützt gleichermaßen, den Zuschauer via Ihren Spot zu regulieren und in die richtige Atmosphäre zu versetzen.

#7 Beachten Sie die Frequenz Ihrer Musikstücke.
Als nächstes sollten Sie einen Blick auf die Frequenz der gewünschten Songs werfen. Wenn Sie die Lieder mit einem Voice-over verwenden wollen, kann es zu Problemen kommen.

Die menschengerechte Stimme erreicht beispielsweise ähnliche Noten wie eine Gitarre, Klavier oder die Violine. Spielen Sie das eine und genauso das alternative zur gleichen Zeit ab, versteht der Verwender das Voice-over etwaig nicht.

In diesem Werbespot für die KPMG haben wir das Voice-over mit einer Ambient-Hintergrundmusik kombiniert.

Wenn Sie auf jene Musik-Töne und das hiermit einhergehende Feeling nicht verzichten können, brauchen Sie Lieder mit einfachen, sich zyklischen Melodien. Das Gehirn gewöhnt sich auf diese Weise rasch an jene, und kann die Tonkunst besser ausblenden. Der Fokus und die Konzentration liegen abermals auf der Stimme des Voice-overs.

Ein gutes Beispiel hierfür bieten unsere Videos auf Vimeo.

#8 Wie wär’s mit einer Pause?
Einige Songs bringen ebenso auf diese Weise natürliche Pausen und einen Takt mit sich. Diese können Sie nutzen, um die Anerkennung des Zuschauers zu erlangen. Sie können die Hintergrundmusik gleichermaßen für sich gekonnt unterbrechen.

Sounddesign: Der Feinschliff für Ihr Video

Mehrere Pausen durchgehend im Streifen funktionieren, wenn die Hintergrundmusik längst einem Takt folgt.

#9 Was ist, wenn Sie den Song nicht verwenden dürfen?
Zuletzt kann es noch passieren, dass Sie sich auf einen Song festsetzen, den Sie letztendlich nicht verwenden dürfen. Sie besitzen nicht die Lizenz zur Verwendung und konnten jene ebenfalls nicht kaufen.

Ihnen bleibt an solcher Örtlichkeit bloß übrig, einheitlich klingende Musik zu suchen.

Sie können gleichwohl schauen, ob es eine ältere Abwandlung des Songs gibt. Je nachdem, woher jener stammt, kann es bekanntermaßen sein, dass das Copyright längst ausgelaufen ist. Zahlreiche grenzüberschreitende Stücke unterliegen der Berner Convention. Hier erlischt das Copyright 50 oder das Urheberrecht 70 Jahre nach dem Tod des Erstellers.

Wo finden Sie Ihre Hintergrundmusik?
Musik können Sie über auf diese Weise bezeichnete Musikbibliotheken oder Musikplattformen finden und kaufen.

Komplett frei (für den Gebrauch in YouTube-Videos) sind bspw. die Songs aus der YouTube Audio Library in dem YouTube Studio. Sie können ebenfalls auf Soundcloud oder mittels Suchmaschine nach Titeln mit Creative Commons Lizenz suchen.

Wenn Sie ein wenig Budget für die Videoproduktion mitbringen, können Sie über Videobibliotheken problemlos Hintergrundmusik zur erlaubten Verwendung erwerben. Die beliebtesten Plattformen sind:

Music Vine.
Uppbeat.
Filmstro.
Artlist.
Musicbed.
Marmoset.
Soundstripe.
Epidemic Sound.
Je nach Plattform bestehen divergente Nutzungsregeln der Tonkunst. Bei Bibliotheken mit einem Abo kann es beispielsweise passieren, dass Sie die Musik bloß solange frei verwenden dürfen, solange Sie Mitglied sind. Das kann je nach Marketingstrategie für Ihre älteren Spielfilme ärgerlich werden.

Eventuell lohnt es sich deswegen für Sie genauer, die Lizenz zur Verwendung für gezielte Musikstücke durchweg zu kaufen.

Zum Schluss bleibt noch die Entscheidung der bestimmten Musikstücke: Für Kreationen, die vorzüglich auf Ihr Video angepasst sind, können Sie Google oder Ihre Lieblings-Freelancer-Plattform nach Musik-Freelancern und Komponisten befragen.

Fazit: Die tadellose Hintergrundmusik für Ihr Streifen.
Wir hoffen, wir konnten Ihnen eine Einblick in die Welt der Hintergrundmusik gewähren.

Wenn wir Sie im Zuge einem Videoprojekt assistieren können, melden Sie sich gerne bei uns Uppercut, der Videoproduktion München.

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